Mitten im Lebendigen
Verbindungen neu knüpfen. Sich auf den Weg machen.
Und Stein für Stein, Faser für Faser, die Materie behutsam kennenlernen und formen... Ein ganzes Universum.
Die Hände in die Erde tauchen. In den Boden, die Wiege. Dort, wo das Gras wächst, wo das Lamm heranwächst.
Und eines Tages schenkt sie uns diese kostbaren, weichen Fasern.
Wollfasern, die langsam und mit Geduld in den Händen der Kunsthandwerkerinnen gezähmt werden.
Denn die Kunst der Wolle ist die Kunst der Sensibilität.
Mit dem Lebendigen zu arbeiten bedeutet, der Einfachheit zu widerstehen,
allem, was zu glatt, zu flach und zu gleichförmig ist.



























